Tenskwatawa folgt dem Ruf der Draenei

Ich bin Tenskwatawa und wurde gestern auf der sagenhaften Azurmythosinsel, als stolzer Schamane der Draenei geboren. An meinem ersten Tag auf dieser Welt habe ich schon so einiges erlebt und noch vieles mehr erlernen dürfen.

TenskwatawaIch habe so viele Aufgaben erledigt das ich mir gar nicht alle merken konnte, so viel gab es in meinem jungen Leben schon zu erledigen.

Ganz am Anfang musste ich doch tatsächlich die schön anmutenden Talmotten für meinen Auftraggeber töten. Ich weiß zwar nicht mehr genau wieso, aber bezweifle immer noch ob dieses denn nötig gewesen ist diese schönen Tierchen zu vernichten.
Allerdings hatte diese Aktion auch ein gutes, nehmlich das ich endlich Stufe 2 erreichte und damit stärker wurde (+17 Trefferpunkte, +21 Mana, +1 Stärke, +1 Ausdauer, +1 Intelligenz und +1 Willenskraft).

Dagegen war ich mit der Aufgabe welche mich zu Stufe 3 brachte schon eher zufrieden. Hier durfte, oder besser gesagt sollte ich, „Unberechenbare Mutant“en tötet. Diese Mutanten haben meinen Streitkolben schön zu spüren bekommen, oh ja… 😉
Tja und was soll ich sagen, schon war ich auf Stufe 3 (+17 Trefferpunkte, +22 Mana, +1 Beweglichkeit, +1 Ausdauer, +1 Intelligenz und +1 Willenskraft).

Danach wurde es noch interessanter als ich mich diesen komischen Blumen stellen musste, die hier „Mutierte Wurzelpeitscher“ genannt werden. Irgendwie kommen die mir bekannt vor, aber ich kann auch nicht sagen woher, soviel habe ich doch von dieser Welt noch gar nicht gesehen. Dennoch brachten mich die Wurzelpeitscher auf Stufe 4 und damit wieder 17 Trefferpunkte und 23 Mana mehr.

Tenskwatawa und der Geist des TalsEtwas später wurde ich dann zum „Geist des Tals“ (immerhin ist er Stufe 70!) geschickt, oh ich kann gar nicht beschreiben wie ehrfürchtig ich diesem Steinwesen gegenübergetreten bin. Dagegen bin ich als Draenei winzig. Ich glaubte wenn ich ihn nur falsch anscheuen würde, dann würde er mich sicher mit seinen Beinen in einem rutsch zerstampfen ohne mit den Augen zu zwinkern – also Vorsicht.
Aber er sprach dennoch mit mir und wollte das ich das Gleichgewicht der Elemente im Hain wiederherstelle. Das war auch viel leichter als angenommen und ich ging darauf gleich zum Schamanenlehrer Firmanvaar der mir dafür zeigte wie ich das „Totem der Steinhaut“ benutze und gab mir auch das dafür nötige Erdtotem gleich mit – spitze! 🙂
Mit dem Abschluss dieser Aufgabe wurde ich auch schon 5, ha die kleinen können mir jetzt nichts mehr anhaben. 😉

Bei Firmanvaar konnte ich auch gleich etwas lernen um noch besser zu werden. Er zeigte mir den Kampfspruch „Erdschock (Rang 1)“ und noch „Waffe des Felsbeißers (Rang 1)“ mit dem ich meine jeweilige Waffe um stolze 2 Punkte verstärken kann. Außerdem sieht dieser Zauber einfach nur spitze aus wie er um meine Waffe tanzt und den Gegnern schon von weitem furcht einflößt (so dachte ich).

Tenskwatawa und die BlutelfenspaeherEine der kommenden Aufgaben erfüllte mich, so muss ich gestehen, mit großer Genugtuung. Ich durfte endlich gegen einen unserer Feinde, die Blutelfen, meine Tapferkeit unter beweis stellen und meinem Volk gegenüber zeigen das ich meine Aufgabe ernst nehme die Draenei und auch die komplette Allianz zu unterstützen.
Die erste Aufgabe 10 Blutelefenspäher im Schattenkamm zu töten verhalf mir gleich auch dazu Stufe 6 zu erreichen und meine Fähigkeiten noch weiter zu verbessern (+17 Trefferpunkte, +25 Mana, +1 Stärke, +1 Ausdauer, +1 Intelligenz und +1 Willenskraft).
Tenskwatawa und die Gutachterin KandressNachdem ich das erledigt hatte durfte ich auch gleich ihre Anführerin zu strecke bringen und „Gutachterin Kandress“ wurde von mir in ihre Schranken verwiesen.

Es wäre doch gelacht wenn ich das nicht überstehen würde und so schnell läst sich ein Schamane sowieso nicht unterkriegen.

Als ich später wieder bei Firmanvaar war schaute ich bei ihm gleich nach ob er wieder etwas neues für mich hat. Tatsächlich ich konnte das „Totem der Erdbindung“ und sogar „Welle der Heilung (Rang 2)“ lernen. Einzigster Wermutstropfen daran, ich musste dafür ganze 2 Silber zahlen. Eigentlich sollte man seine Ausbildung doch kostengünstiger bekommen, z.B. in dem ich für meinen Lehrer die ein oder andere Aufgabe erfülle anstelle immer wieder dafür zahlen zu müssen. Soviel Geld besitze ich doch noch gar nicht.

Kurze Zeit später konnte ich mit Techniker Dyvuun reden, aber er war nur als Abbild in so einem komischen Automaten zu sehen. Noch schlimmer waren die Störungen welche es einem unmöglich machten ihn richtig zu verstehen. Ich glaube hier sollte sich mal ein Ingenieur darum kümmern das diese Apparatur wieder richtig funktioniert.

Tenskwatawa und Techniker DyvuunKurz darauf stand er aber leibhaftig vor mir und verhalf mir durch das abgeben einer Aufgabe zum aufstieg auf Stufe 7 (+17 Trefferpunkte, +26 Mana, +1 Stärke, +1 Ausdauer, +1 Intelligenz und +1 Willenskraft). 😀

Aufgaben lösen schön und gut, aber es muss doch noch anderes geben was ich auf dieser Welt erledigen kann. Also begab ich mich bei der Azurwacht zu Dulvi die mir die Fähigkeit des Minenarbeiters beibrachte, allerdings wieder nur gegen Geld (immerhin 5 Silber – Sauerei).
Aber wenn das stimmt was man mir sagte, so habe ich diese 5 Silber bald wieder eingenommen.
Das schlimmste war, mir hat Dulvi nicht mal gesagt das ich mir noch eine Spitzhacke kaufen muss, schlimmes Erlebnis vor einem Kupfervorkommen zu stehen und nichts damit anfangen zu können. Eine Reklamation wurde von Dulvi auch nicht angenommen, man oh man was ist denn das für ein Service… 😉

Wenn ich schon die Azurwacht aufsuche kann ich doch auch gleich kochen lernen, also auch bei „Kräcka Aschebäscha“ wieder Geld ausgegeben damit ich kochen lernen konnte. Schließlich will ich mir doch später auch mal was gutes kochen können, also da kommt man wohl nicht drum herum.

Tenskwatawa ist totDas schlimmste Erlebnis hatte ich beim späteren erkunden im Mondweidenwald. Da ich für ein Kochrezept Eier brauche beschloss ich ein paar Grünschreiter zu toten, die hin und wieder mal ein Ei fallen lassen.
Also „Totem der Erdbindung“ aufgestellt und einen Grünschreiter angelockt, nur es passiert was irgendwann kommen musste, es kam gleich ein zweiter mit der sich durch mein Totem augenscheinlich verärgert fühlte und seinem Zwiestreiter helfen wollte.
So blieb mir nichts übrig es gleich mit zwei Grünschreitern (beide Stufe 7) aufzunehmen. Ok da ich schon mal mit zwei Gegner gleichzeitig kämpfen musste sollte das doch zu schaffen sein. Denkste Schamane denkste…
Da kommt nicht so ein gemeiner Mondweidenbock von hinten auf mich zugestürmt, schlägt auf mein Totem ein und dann auch noch auf mich, ich hatte doch mit den Grünschreitern schon genug zu tun.
Das unvermeidbare ist letztendlich eingetroffen und ich starb das erste mal in meinem noch so jungen Leben.

Als ich meinen geist freigelassen hatte fand ich mich in einer merkwürdigen Erscheinungsform wieder in der ich nur zu meinem Leichnam gehen konnte. In diesen langen Minuten konnte ich darüber nachdenken wieso ich gestorben bin, oder besser gesagt was ich falsch gemacht habe. Ich muss mich wohl in Zukunft mehr umschauen was Hinter- und Nebenmir so passiert wenn ich es vermeiden will so etwas noch einmal zu erleben.

Dafür hat mich „Anchoret Fateema“ aus meiner düsteren Stimmung geholt. Als ich ihr eine Aufgabe abgeben durfte habe ich doch schon Stufe 8 erreicht (+17 Trefferpunkte, +27 Mana, +1 Beweglichkeit, +1 Ausdauer und +1 Intelligenz).

Tenskwatawa in der KatzengestaltAls es immer später wurde entschloss ich mich doch noch mehrere Aufgaben rund um Totems zu erledigen. Bei einer durfte ich kurz fliegen, danach konnte ich in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit schwimmen und das beste war auf dem weg zum Totem von Vark wurde ich in eine Katzengestalt verwandelt in der ich unglaublich schnell laufen konnte.

 

Tenskwatawa - Tag 1Oh ja das war ein faszinierender erster Tag in meinem leben, ich durfte soviel erleben und auch schon so groß werden, einfach unglaublich. Ich freue mich jetzt schon auf meine neuen Abendteuer von denen ich Dir, mein liebes Tagebuch, natürlich auch wieder erzählen werde.

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